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Novadry-Reise mit Sophie: Bolivien



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Die Tester | 20 Dezember 2011 | par : audrey
Wir haben versucht, den 6088 m hohen Huayna Potosí in der Nähe der bolivianischen Hauptstadt La Paz zu besteigen. Da dort oben Schnee liegt, brauchten wir Steigeisen.
Deswegen habe ich nicht den ganzen Aufstieg in meinen Novadry-Schuhen gemacht, aber immerhin bin ich mit ihnen bis zur Schutzhütte auf 5133 m gekommen…
Der Pulverschnee konnte mir jedenfalls nichts anhaben, denn die Schuhe sind absolut wasserdicht!

Und alle, die beim Aufstieg zur Hütte nasse Füsse bekommen hatten und dann bei null Grad noch ihre Socken trocknen wollten, wurden neidisch auf mich, denn ich hatte trockene Füße behalten!
Mehr…
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Novadry-Reise mit Sophie: Peru



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9 | 14 Dezember 2011 | par : audrey
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Eine Jacke Novadry oben auf dem Montblanc



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Die Tester | 3 November 2011 | par : audrey
Marie Moreira, unsere Teamassistentin, hat den Mont Blanc bestiegen.
Sie hat sich klammheimlich aufgemacht, wie man zu einem Wochenende ans Meer aufbricht...mit einer Novadry-Jacke unterm Arm.
Sie hat uns am Montag Morgen mit einer etwas roten Nase, verträumten Augen und einem glücklichen Lächeln verkündet: “Ich habe es geschafft!” Ich bin auf die Spitze des Mont Blanc geklettert!”.
Sie hat uns an ihren Emotionen teilhaben lassen. Wir waren alle ganz stolz auf sie. Sie hat uns ein Paar Fotos gezeigt, wir waren alle sehr gespannt.
Wir können ganz stolz behaupten, dass wir alle ein wenig an ihrem Erfolg beteiligt waren.
Sie hatte unter anderem die Jacke Novadry Team Bionnassay 900 von Quechua mit dabei, eines der Aushängeschilder unseres Know-Hows in Sachen Witterungsschutz und Atmungsaktivität.
Marie hat für uns einige Fotos ausgewählt, die ihren Aufstieg dokumentieren:
“Donnerstag, 30 Juni: Ich trainiere u.a. Greif-, Abseil- und Pickeltechnik.
Das hat mir sehr beim Erklimmen und Abstieg des “Verfluchten Berges” geholfen.”
“Der Gletscher “Glacier du Tour”, unser Trainingsort.Ein schöne Spielfläche mit vielen Hindernissen… ”
“Am Donnerstag Abend haben wir in der Gebirgshütte “Refuge Albert 1er in 2700m Höhe übernachtet. Das war die nächtliche Etappe vor dem Aufstieg zur Aiguille du Tour in 3500m Höhe. Zwei Tage zur Gewöhnung an den Höhenunterschied, unbedingt notwendig vor der Besteigung des Mont Blanc.”
“Eine Pause mit meinen zwei Begleitern, Stéphane Dhume, ehemaliger Oxylane-Mitarbeiter und Grégory Facon, unser Bergführer aus Annecy für die Besteigung der Aiguille du Tour am Freitag”
Der große Tag!
Samstag, 2 Juli gegen 14h: Ich bin bereit, oder besser gesagt, fast…
Ich sage mir: Egal was passiert: Es ist dein letzter Versuch.
und dann: “Was mache ich hier eigentlich”…
Als ich auf der Spitze der Aiguille du Midi angekommen bin, ist es noch schlimmer. Ich habe ganz viele Zweifel…
Ich atme tief ein und konzentriere mich”
” Dort oben, der Anfang des Kamms der Aiguille du midi. Der Weg zum Gipfel kam mir sehr steil vor. Vor allem denke ich schon jetzt an die Schwierigkeit des Abstiegs.”
“Ich habe dieses Foto gemacht, um mich vielleicht auch ein bißchen zu beruhigen…
Als ich dann eine andere Gruppe sehe, merke ich, dass ich wohl nicht die einzige bin, dievöllig durchgeknallt ist… !!! ;-) »
“Abends haben wir unser Nachtlager in 3600m am Fuß der Berghütte Refuge des Cosmiques aufgeschlagen. Vielleicht kennt die jemand von euch? Wir, das heißt eher Stéphane und Grégory, denn ich durfte nicht mithelfen. Ich wurde verwöhnt und dafür sage ich noch einmal Danke.Ich war eine echte Bergprinzessin… ;-)
An diesem Abend habe ich literweise heißen Tee getrunken
aber auch leckere Nudeln mit gefriergetrockneter Bolognese gegessen, um mich warm zu halten.
Ich muss essen, essen, essen…um 20h gehe ich mit vollem Magen ins Bett.”
“Sonntag, 3 Juli gegen 4h morgens: Ich bin soweit!
Auf dem Gipfel des “Verfluchten Berges” genieße ich den Sonnenaufgang…ein wunderschöner Anblick, aber es ist super kalt und windig.”
“Um 8h15 auf dem Gipfel des Mont Blanc mit Stéphane.Wir haben es geschafft! Ich weine vor lauter Freude…so viele Emotionen und Gedanken, die ich an dieser Stelle für mich behalte!”
Marie ist ganz gerührt und scheint ihre Erfahrung noch einmal zu durchleben.
” Wieder gefasst, bringe ich meine Freude zum Ausdruck und genieße vor allem den Augenblick…
Ich bin so glücklich. Es war mein dritter und letzter Versuch. Ich bin sehr stolz auf mich und empfinde unendliche Freude.Ich habe meinen Erfolg wirklich genossen.
Ich denke an die Wochen der Vorbereitung.Nach dem Marathon in New York im November bin ich 2 bis 3 Mal pro Woche gelaufen: 8 Monate Lauftraining bei wirklich jedem Wetter…aber ich liebe es…Wir sind eine Viertelstunde oben geblieben. Man sieht es nicht auf dem Foto, aber es war wirklich sehr windig.und kalt. -15° meinte Grégory”
“Und das ist meine Erinnerungs-Postkarte für euch”
“Auch um euch zu zeigen, dass ich sogar hoch über den Wolken an euch denke, mein liebes Novadry Team
Specially for you!!.”
“Ich habe mich bei Grégory bedankt und er hat mir geantwortet: “Gern geschehen! Du bist ganz alleine gelaufen!”
OK, aber ohne ihn hätte ich es nicht geschafft: seine Geduld und seine sanfte Strenge…”
” Weiter geht’s. Ich weiß was mich erwartet und der ganze Weg, der noch vor uns liegt…es war schönes Wetter, wir mussten uns nicht beeilen. Kein Tag für Novadry…
… Ich bin ganz euphorisch und bereit für den Rest.”
“Ich habe es geschafft. Es war mein Traum und ich habe ihn verwirklicht… ”
Marie Moreira, Teamassistentin bei Novadry
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Und das Wasser perlt ab



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Technologien | 29 Oktober 2010 | par : audrey
Kennen Sie die wasserabweisende Eigenschaft der Novadry-Kleidung?
Um seine wasserabweisende Eigenschaft zu bekommen, wird das Gewebe an der Oberfläche behandelt: hydrophobe Moleküle („die das Wasser nicht mögen“) werden senkrecht auf das Gewebe verteilt. Ergebnis: das Wasser perlt vom Gewebe ab, ohne dort einzudringen.
Mit der Zeit, der Reibung und den großen Wassermengen, die über das Gewebe laufen, sinken die Moleküle ein und die wasserabweisende Eigenschaft des Gewebes nimmt ab. Es gibt aber 3 einfache Möglichkeiten, diese Eigenschaft wieder zu aktivieren.
Drei gute Tipps, um Ihrer Ausrüstung eine Verjüngungskur zu verpassen !
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